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Weg der Seelen - es ist alles ein großer Plan...

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Vor einem Jahr war das Begräbnis von Hans. Heute, ein Jahr später, kam die DVD „Winna – Weg der Seelen“ bei mir an. Schon vor Monaten war mir der Hinweis auf diesen Film hier auf facebook begegnet. Im April hab ich die Nachricht erhalten, dass es die DVD zu kaufen gibt. Als ich sie heute aus dem Versandkuvert gezogen habe, wusste ich plötzlich, wie ich diesen Abend, ein Jahr nach dem Begräbnis von Hans verbringen werde. Winna erzählt über den Seelenzug der Percht im Wallis, über Begegnungen und Zeichen von Verstorbenen und über so Vieles, was in der heutigen, schnelllebigen Zeit immer mehr zu verschwinden droht. Hans und ich verbrachten unsere Hochzeitsreise im September 1993 genau dort, im Wallis. Zita, meine langjährige Brieffreundin aus Brig, war mit ihrem Stefan zu unserer Hochzeit gekommen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Flor machten wir uns dann erstmals auf die Reise in die Schweiz.

Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe dich selbst

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Sonntag, 12. Februar 2017 Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe dich selbst Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe dich selbst. Liebe dich aufrichtig. Wähle den Weg der Heilung deiner Seele, deines Frauseins, deiner Ahninnen und schau mutig auf dich selbst, deine Ängste, deine Wunden. Nimm das kleine Mädchen in dir an ihrer Hand und schenke ihr all die Liebe, die sie in ihrer Kindheit nicht spüren konnte. Schenke ihr das Vertrauen, das Dasein, die Beständigkeit jener Liebe, die sie von ihrem Vater nicht bekommen hat. Blicke auf die schwere Last, die sie träge, erkenne und spüre ihren Schmerz gemeinsam mit ihr und dann lasst ihn im feurigen Schoß der Erde verbrennen, sich wandeln.

Wenn du die Welt verändern möchtest

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Sonntag, 12. Februar 2017  Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe dich selbst Immer wieder begegnet mir auf facebook ein Beitrag mit dem Titel „Wenn du die Welt verändernmöchtest, liebe einen Mann.“ Schon beim ersten Lesen spürte ich den Widerspruch in diesem Text zu dem, wie ich diese Thematik sehe, wie ich selber es in meinem Leben erfahren habe. Fünfeinhalb Jahre lang hab ich versucht, einen Mann zu lieben. Nicht nur, weil ich damit die Welt verändern wollte. Sondern vor allem in der Hoffnung, dann, wenn ich ihn lange und ausgiebig genug liebe, endlich auch von ihm geliebt zu werden. Diese Rechnung ist nicht aufgegangen. Es hat in meiner Kindheit mit meinem Vater nicht funktioniert, es hat bei meinen Ahninnen nicht funktioniert, es wird auch bei meinen Töchtern nicht funktionieren. Solange Frauen meinen, durch ihre Liebe den Mann, den „Vater“ retten zu können aus seinen emotionalen Traumatisierungen, aus seiner Gefühlslosigkeit, aus seiner Beziehungsunfähigkei...

Träume sind wie Briefe, die unsere Seele schreibt

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Samstag, 9. Februar 2013 - von www.wildmohnfrau.at  „Träume sind wie Briefe, die unsere Seele schreibt und die ungelesen weggeworfen werden.“ (Elisabeth Wintergerst) Viele Wochen sind vergangen in denen es mir nicht gelingen wollte, mir die Zeit zu nehmen um das, was mich berührt und bewegt hat, auch aufzuschreiben. Manchmal war ich traurig darüber, doch andere Bereiche in meinem Leben wollten verstärkt wahrgenommen und beachtet werden. Wenn ich nun auf diese Zeit zurückblicke, sehe ich, wie wichtig und wertvoll diese Erfahrungen für meinen Weg geworden sind und ich bin berührt von der Weisheit der Göttin, mit der sie mich meinen Lebensweg genau so gehen läßt, wie er gut und richtig für mich ist. Nur ich kann meinen Lebensweg so gehen. Diesen Weg, der mich Schritt für Schritt vorwärts zurück in meine weibliche Kraft bringt. „Vorwärts schreitend zurück zu gehen“ klingt paradox. Doch genau darin liegt das Geheimnis. Jenes Geheimnis, in dem die Quellen unserer ...

Verbundenheit

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Montag, 30. Oktober 2012 - von www.wildmohnfrau.at Verbundenheit Mit dem frühen Schneeflockengruß von Frau Holle kam auch die „Verbundenheit“ aus dem hohen Norden mit Kranichrufen zu mir geweht.               ...von der Havelarche in Brandenburg weht die "Verbundenheit" zu mir... Damals, vor vier Jahren, waren sie mir zum ersten Mal begegnet: die „Verbundenheit der Frauen“ und ihre Schöpferin, Gabriele. Am Muttergipfel in Karlsruhe zeigten sie sich mir in ihrer eindrücklichen Verbundenheit und seit damals hat mich ihr Bild im Sehnen meines Herzens begleitet. „Irgendwann“ wird diese weibliche Verbundenheit zu mir kommen, das hab ich schon damals gespürt und gewußt. Dann, vor einem Jahr, begegne ich Gabriele auf dem Frauenkongress im Parimal wieder. Die „Verbundenheit“ zwischen uns Beiden zeigt sich in bereichernden Gesprächen und wärmenden Begegnungen und ich höre das Flüstern aus meinem Bauch: jetzt…

A little extra

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Samstag, 17. November 2012 - von www.wildmohnfrau.at A little extra Dreimal stand ich in meinem Leben als Mutter vor jener möglichen Entscheidung, die ich glücklicherweise nie treffen musste: was wäre gewesen, wenn…wenn die Fruchtwasseruntersuchungen gezeigt hätten, daß eines meiner drei Wunschkinder „außergewöhnlich“ ist… Damals, als junge Frau, ließ ich mich anstecken von der Angstmache rund um mich. Die Tante meiner Kinder ist eine Down-Frau und ich versuchte, mit der vorgeschlagenen Fruchtwasseruntersuchung meine eigene Angst vor einem „behinderten Kind“ zu bewältigen und den Ansprüchen von außen an mich gerecht zu werden. Heute, als reife Frau und erfahrene Mutter, sehe ich Vieles in einem anderen Licht: das Strahlen und die Lebensfreude, mit der gerade so genannte „behinderte“ Menschen durchs Leben gehen. Sie haben ihre Begeisterungsfähigkeit nicht gegen gesellschaftliche Anpassung eingetauscht und leben oftmals eine bezaubernde Natürlichkeit in ihrem Verha...

Blumen sind das Lächeln der Erde

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Dienstag, 27. November 2012 - von www.wildmohnfrau.at  „Den Kontakt mit Blumen zu verlieren ist die schlimmste Form der Vereinsamung.“ (Albert Camus) Diese Erkenntnis soll dieser Novembermorgen zu mir bringen. Aus diesem Blickwinkel hab ich Vereinsamung noch nie betrachtet, das wird mir bei diesem Zitat sofort bewußt. So wirklich kann ich in Worten gar nicht beschreiben, was diese Botschaft in meiner Seele berührt. Blumen, sie begleiten mich seit meiner Kindheit hier am Haunsberg: als Zeichen meiner Liebe für die Frauen, die mich in mein Leben begleitet haben, pflückten meine kleinen Hände Sträuße voller Margeriten und Glockenblumen für sie.