Donnerstag, 4. Oktober 2018

100 Jahre Frauenwahlrecht


Unter diesem Titel hat das katholische Bildungswerk Kufstein gestern zu einem Vortrag mit der Journalistin Sibylle Hamann geladen. Schon länger verfolge ich ihre interessanten und wichtigen Beiträge im Falter und der Emma. Das Frauenwahlrecht erscheint Frauen in der heutigen Zeit teilweise so selbstverständlich, dass sie es nicht für nötig erachten, von dieser so wichtigen Errungenschaft ihrer Vorgängerinnen auch tatsächlich Gebrauch zu machen. Als meine Tochter Lisa als Maturathema in Englisch die Suffragetten wählte, zeigte sich ihre Englischlehrerin bei den Ursulinen sehr überrascht über diese Themenwahl. Sie musste sich selber erstmals mit diesem so wichtigen Stück Frauengeschichte beschäftigen, obwohl sie an einer, damals noch reinen Mädchenschule, mit einer jahrhundertelangen Tradition in der Bildung von jungen Frauen unterrichtete. 

Samstag, 22. September 2018

Magdalena


In dieser Nacht wechseln wir von der hellen Hälfte des Jahres in jene Zeit, in der nun die Nächte wieder für ein halbes Jahr länger als die Tage sein werden. Auch vor 21 Jahren lag dieser magische Zeitpunkt in der Nacht vom 22. auf den 23. September. Damals feierte ich in dieser Nacht jedoch nicht die Herbst-Tagundnachtgleiche, sondern hielt zum ersten Mal meine Tochter Magdalena in meinen Armen.

Als ich heute Morgen ihre Geburtstagskarte mit den Worten begonnen habe, dass es nun schon ihr zweiter Geburtstag ist, an dem sie nicht mehr daheim wohnt, kamen wieder die Tränen hoch. Ich teile Magdalenas Sichtweise, dass sich unsere Beziehung eindeutig gebessert hat, seit sie nicht mehr daheim wohnt und es ist genau dieses Loslassen, das mich meine Liebe für sie so intensiv fühlen lässt.

Wir zwei hatten es des Öfteren nicht so ganz einfach miteinander. Meine Vorstellungen davon, was Magdalena tun und lieber lassen sollte, waren zeitweise nicht wirklich kompatibel mit ihren eigenen. Heute Nachmittag, beim Anschauen eines „best of“ ihrer Kindervideos, hat mich Magdalena wieder daran erinnert, dass sie ihre Blockflötenkarriere schon viel früher als ich für wieder beendet betrachtet hatte und auch die zwei Jahre mit der Querflöte für uns Beide mehr Qual als Klang gebracht haben. 

Dienstag, 18. September 2018

Vor 25 Jahren…



Wäre nicht alles ganz anders gekommen, wie ich damals vor Pfarrer und hunderten Gästen versprochen habe, wäre ich heute 25 Jahre kirchlich verheiratet. Trotz des „bis der Tod euch scheidet“, sollte es 17 Jahre später der Richter am Oberndorfer Bezirksgericht sein, der unsere Ehe für aufgelöst erklärte. Zumindest jene, die wir 1992, an unserem Kennenlerntag, dem 31. Juli, geschlossen hatten. Am letzten Maitag vor zwei Jahren stand der Sarg von Hans in der Stiftskirche von Seekirchen genau an der Stelle, wo unser Pfarrer damals vom „bis der Tod euch scheidet“ gesprochen hatte.

Die Entwicklung, meinen 25. Hochzeitstag als geschiedene Frau zuzubringen, die war damals für mich nicht mal denkbar gewesen. Mit dem Satz „Du machst es dir leicht, ich hab auch durchgehalten!“, hat meine Mutter vor bald genau zehn Jahren auf unsere Mitteilung reagiert, dass wir uns trennen werden. Hier in meiner Familie wird „durchgehalten“, so haben es mir meine Oma und meine Mutter vorgelebt. So wie auch schon ihre Großmütter durchgehalten haben. 

Donnerstag, 30. August 2018

EMMA oder "die Rückkehr des heiligen Zorns“


Beim Frühstücken heute Morgen hab ich die neue EMMA ausgepackt. Schon beim Lesen des Editorials „Abtreibung ist ein Menschenrecht!“ von Alice Schwarzer, steigen mir die Tränen hoch und ich spüre einen Kloss im Hals. Ich bin aufgewühlt und bewegt von dem, was ich lese. Weil es die Wahrheit ist, die nackte Wahrheit, die Alice Schwarzer hier ungeschminkt zum Thema macht. Wieder einmal. Denn es geht mir meist so, wenn ich die Beiträge in der EMMA lese: ich bin dankbar dafür, dass es Frauen wie Alice Schwarzer gibt, die mit einem unglaublich langem Atem unermüdlich daran festhalten, die elementaren Menschenrechte der Frauen für uns alle einzufordern. Die immer wieder den Mut und die Kraft aufbringen, sich dem patriarchalen Irrsinn entgegen zu stellen, dessen Strukturen und Machenschaften aufzuzeigen und Frauen eine Bühne, ein Gehör, eine Ausdrucksmöglichkeit zu geben, die nicht mehr bereit sind, sich ins patriarchale Weibchen-Schema pressen zu lassen, sondern selbstständig denken und gesellschaftskritisch handeln. 

Mittwoch, 8. August 2018

Von „Berta-Frauen“, früher und heute…


„Meine Großmutter, das war noch eine richtige Berta-Frau … aber mir ist mein zweiter Vorname nur peinlich…“, so erzählte uns eine Frau gestern in der Mittagspause beim Familienaufstellungstag. Zuvor war es in einer der Aufstellungen um ein Familiengeheimnis gegangen. „Ich hab auch sowas wie ein Familiengeheimnis und das ist mein zweiter Vorname“, damit machte sie uns neugierig auf diesen Vornamen. Etwas nachbohren mussten wir schon, doch dann gab sie ihr Geheimnis preis: „Berta“!

Ohne lange zu überlegen bin ich gleich herausgesprudelt mit meinem Wissen, dass sich der Name Berta von Frau Percht ableitet, unserer großen, alten Göttin im Alpenraum. Hab ihr mit meiner ganzen Begeisterung für diese Thematik erklärt, dass der Name „Perchta“ von ahd. perachta kommt und „hell, strahlend, glänzend“ bedeute. In ihren Augen zeigte sich das Glänzen der Percht, als sie diese uralte und so besondere Bedeutung ihres „peinlichen Vornamens“ erfuhr. Ihr Gesicht war nicht mehr unangenehm berührt, sondern strahlte uns an. 

Sonntag, 10. Juni 2018

Grosse Ahnfrauen - Die jungsteinzeitlichen Wandmalereien vom Bodensee


Den 26. Mai verbinde ich, seit ich für dieses Leben hier auf der Erde angekommen bin, mit dem Geburtstag meiner Oma. Vor einem guten Jahr ist sie zu unseren Ahninnen und Ahnen gegangen. Dass der Thementag „Grosse Ahnfrauen“, organisiert von Christina Schlatter vom MatriArchiv in St. Gallen, genau am 91. Geburtstag meiner Oma auf dem Programm stand, war für mich ein Zeichen, dass ich mich an diesem Tag auf die Reise nach Zürich machen soll.

Die jungsteinzeitlichen Wandmalereien vom Bodensee, auch als sogenannte „Mütterwand“ bekannt geworden, waren Anfang der 1990iger Jahre in einer Pfahlbausiedlung bei Bodman-Ludwigshafen zum Vorschein gekommen. „Bis wir sagen konnten, wir hätten etwas begriffen, das hat gedauert“, so Helmut Schlichtherle, leitender Archäologe der Ausgrabungen am Bodenseeufer und erster Referent des Thementages rund um die großen Ahnfrauen.

2016 wurde die „Mütterwand“ in Zuge der Baden-Württembergischen Landesausstellung „4.000 Jahre Pfahlbauten“ erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich das erste Bild davon im Internet gesehen habe. Wie fasziniert ich war, so ein eindrückliches Bild von gelebter, matriarchaler Kultur und Spiritualität zu sehen. Leider sollte es nicht sein, dass ich zu dieser Ausstellung fahre. Umso dankbarer bin ich, von ihrer Besonderheit und Bedeutung anlässlich des Thementages berichten zu können, welcher in einem interdisziplinären Ansatz die archäologische, gesellschaftliche und landschaftsmythologische Betrachtungsweise dieses einzigartigen und für das 4. Jahrtausend v.u.Z. sehr überraschenden Fundes zum Inhalt hatte. 

Donnerstag, 31. Mai 2018

Wer hat da was nicht verstanden...


„Sie haben überhaupt nichts verstanden!“, das durfte ich mir heute von einem Pfarrer in Maria Plain sagen lassen, nachdem ich mir erlaubt hatte, nach der Messe kurz in den Altarraum zu gehen, um die beiden dort hängenden Votivbilder zu fotografieren.

Vor mir waren einige ältere Herren ebenfalls in den Altarraum gegangen, um in der Sakristei eine Messe zu bezahlen. Davon, dass die Messe am heutigen Fronleichnamstag mit dem Hinausgehen des Pfarrers in die Sakristei noch nicht vorbei ist, hab ich bis heute tatsächlich nichts gewusst. Ich hab überlegt, ob wir das im Religionsunterricht in der Schule gelernt hätten? Ob es dieses „Anbeten des Allerheiligsten“ nach dem Fronleichnams-Gottesdienst auch in meiner Heimatpfarre Nußdorf gibt? Bewusst wahrgenommen habe ich es dort bisher nicht. Doch vielleicht ist das so ein großes Geheimnis des katholischen Glaubens, dass mir dieses Tun bisher gänzlich verborgen bleiben sollte?

Dienstag, 22. Mai 2018

Wenn Steine von der Liebe erzählen…


Ein Herzstein, klein, ungewöhnlich in Farbe und Struktur, so gar kein typischer Salzachkiesel. „Was machst du denn hier…“, ist mein erster Gedanke, als ich ihn liegen sehe. Er liegt da und ist doch so ganz anders als die große Masse an Steinen hier auf der Sandbank von Laufen. 
 
Ein Herzstein, groß, in schlichtem grau-weiß, dick und schwer fühlt er sich an, als ich ihn in meinen Händen halte. „Wieso soll ich nun innerhalb von ein paar Minuten gleich zwei Herzsteine finden…“, das frage ich ihn. „Weil wir dir etwas über die Liebe in deinem Leben erzählen wollen, heute an diesem Pfingstmontag“, höre ich seine Antwort in mir. 

Mittwoch, 2. Mai 2018

Maien-Zwiebel & Bohnen-Magie


Die Zwiebeln in meiner Speis, auch sie spüren die ungebändigte Kraft des Frühlings. Kräftig treiben sie aus, trotz Dunkelheit und Getrenntsein von Mutter Erde. Zeit, sie zu Mittag Teil meines Bohnensalats werden zu lassen. Ich schneide den grünen Zwiebeltrieb ab und blicke staunend ins Herz der Zwiebel.

Es ist der 1. Mai. Seit sechs Uhr morgens höre ich unsere Blasmusik im Dorf unten spielen. Sie wecken die Menschen, damit sie auch in der heutigen Zeit nicht darauf vergessen, dass die sinnlich-wonnevolle Maienzeit angebrochen ist. Allerorts werden bald die Maibäume aufgestellt, in denen sich bis heute symbolisch die phallische, männliche Kraft mit dem immergrünen, lebensschenkenden Schoß der Erde vereint. Vergangene Nacht haben wir hier bei uns am Haunsberg die Walpurgisnacht gefeiert. Haben dabei die Wiedergeburt der Liebeskraft gefeiert, uns mit der schöpferischen, Fruchtbarkeit schenkenden, roten Erdenkraft verbunden. 

Dienstag, 20. März 2018

„The green lie“ und traditionell Salzburger Sexismus


Zu einem Filmabend über das „Greenwashing“ der Konzerne hatte die grüne Wirtschaft Salzburg gestern Abend ins Das Kino geladen. Werner Boote zeigt in seinem neuen Dokumentarfilm gemeinsam mit Kathrin Hartmann, der Expertin für diese Thematik, die grünen Lügen der Konzerne auf. In schockierenden und eindrücklichen Bildern zeigt „the green lie“ auf, wie Mutter Erde für die Profite der mächtigen Männer ausgebeutet und zerstört wird und wie dies vor uns schön geredet wird.

Im Anschluss an den Film lud die grüne Wirtschaft zu einem kleinen Umtrunk mit Gesprächsmöglichkeit. Ich meinte zuerst, meinen Augen nicht zu trauen, doch ich hatte mich nicht getäuscht: auf der Bierflasche des Salzburger Traditionsunternehmens Stiegl blickte ich tief in das Dekolleté einer Frau im Dirndlkleid. 

Dienstag, 13. Februar 2018

Den Elementen verbunden…



Einen Februar-Faschingssamstag im ursprünglichen Sinne sollte ich heuer durchleben. Februar leitet sich vom Lateinischen februare für „reinigen“ ab. Doch kein Putztag im üblichen Sinne liegt hinter mir, wie viele den freien Samstag nützen. Zum ersten Mal habe ich es geschafft, wirklich beim Aufsperren um 9 Uhr da zu sein. Bewusst aus meinem Alltagsgeschehen für zumindest einen Tag im Monat auszusteigen, das ist ein Geschenk an mich, meinen Körper und vor allem meine Seele.

Die Liege vorne im Eck, auf die ich gehofft hatte, ist noch frei zu dieser frühen Vormittagsstunde. Ganz alleine gehört mir für die ersten Minuten meines Eintauchens in diese Welt hier das heiße Wasser im Massagebecken, ebenso erlebe ich das Becken draußen im Freien. Unerwartet und überraschend steigt mit dem kraftvollen Wasserstrahl, der pulsierend auf meinen Rücken trifft, ein Satz aus mir hoch: „Den Elementen nahe…“

Montag, 1. Januar 2018

Vom alleine sein…




Über zwölf Stunden ist es schon alt, dieses neue Jahr 2018. Zum ersten Jahr meines bisherigen Lebens wollte es werden, in das ich ganz mit mir alleine hineinrutschen sollte. Noch nie hab ich Sylvester alleine verbracht. 49 Jahre musste, sollte ich alt werden, um nun auch diese Erfahrung zu den Schätzen auf meinem Lebensweg zählen zu können.

Schon seit Wochen hatte ich gespürt, dass es so sein wird, so sein soll, dass ich Sylvester in diesem Jahr alleine verbringe. Sicherlich hätte ich von mir aus aktiv werden können, um Sylvester gemeinsam mit anderen Menschen zu feiern. Ich habe es nicht getan und bin nun, an diesem Neujahrstag 2018, froh darüber.

Was löst diese Vorstellung des „alleine Seins zu Sylvester“ in mir aus? Was geht in mir vor beim Gedanken daran? Welche Botschaften und Sichtweisen trage ich dazu in mir? Sind das wirklich meine eigenen oder hab ich diese, wie so Einiges mehr, das ich in diesem nun vergangenen Jahr zurückgegeben habe, von meinen Ahninnen geerbt? Mit all diesen Fragen bin ich schwanger gegangen in den dunkelsten Wochen des alten Jahres.

Mittwoch, 29. November 2017

Ein zyklischer Tag…



Mit leichten Schmierblutungen kündigt sich meine Menstruation an. Ich freue mich, dass sie kommt. Nicht, weil ich Sorge hätte, schwanger zu sein. Sondern weil ich in zwei Wochen 49 werde. Schon seit einigen Jahren wird mir immer deutlicher bewusst, wie ähnlich und doch auch unterschiedlich diese magischen Blutschwellen im Leben der Frau sind. Beim ersten Mal wissen wir nicht, wann es soweit sein wird. Jahrelang könnte jeder Tag der erste sein. Wenn es soweit ist, dann wissen wir es in dem Moment: jetzt ist es soweit! In meinem Tagebuch von damals hab ich es mir glücklicherweise aufgeschrieben, es war der 21. Juli 1980.

Ob es das letzte Mal war, das wissen wir erst später. Zumindest ein Mondmonat zieht ins Land, bevor Frauen zu ahnen beginnen, dass es die letzte Menstruation gewesen sein könnte. Doch vielleicht setzt sie ja nur mal ein Monat aus und kommt dann doch nochmals wieder. Eine unregelmäßige, eine im wahrsten Sinne des Wortes wechselhafte Zeit im Leben von Frauen. Von meiner ersten Blutung ist mir nichts geblieben als der Tag in meinem Tagebuch. Von meiner letzten Blutung soll das anders sein. Monat für Monat friere ich seit einiger Zeit mein Mondblut ein. In einem kleinen Gläschen, beschriftet mit dem Datum. Hole sie nach einer Weile wieder heraus, um sie in einem Ritual an besonderen Orten Mutter Erde zu schenken. 

Montag, 13. November 2017

Novembertage


Ganz bewußt erlebe ich in diesem Jahr die Zeit der Ahninnen und Ahnen. Tauche ein in die besondere Schwingung, die diesen Nebeltagen innewohnt. Nehme mir die Zeit, hinzulauschen, was mir meine Ahninnen und Ahnen für meinen Weg mitgeben wollen. Lade sie zu mir ein und besuche sie in ihrer Anderswelt. Wandere zwischen den Welten.

Begegne der Tödin und vertraue ihr das an, was nun sterben darf in meinem Leben. Freue mich über die vielen Spuren, die sie hier in meiner Heimat bis heute hinterlassen hat. Besuche sie in ihrer Gestalt als „Weiße Frau“ an ihren heiligen Salzburger Plätzen.

Lese über „Schwester Tod“ und knüpfe an die uralten Vorstellungen an, in denen Gebären und Sterben untrennbar zusammen gehörten. Fährfrauen kreuzen meine Wege. Ich lasse mich fallen in den ewigen Zyklus von Werden, Sein und Vergehen…

GedankenGut

An diesem 13. im November 2017, da will es weiterziehen, mein GedankenGut. Bisher war es auf meiner Wildmohnfrau-Homepage daheim gewesen. Dort ist es voll und eng geworden mit der Zeit. Dort soll es übersichtlicher und klarer werden in diesen Tagen, wo sich die Welt draußen immer mehr in graue Nebel einhüllt, um darin das Neue zu spinnen und weben.

2013 war es, als mich plötzlich die Musen geküsst haben. Ich sollte von ihnen erzählen, sollte das weitergeben, was sie mich über sie haben wissen lassen. Neun sind sie, die Musen. Göttervater Zeus versuchte, sie als seine Töchter auszugeben. Doch sie waren schon laaange vor seiner Zeit. Ob er ihr Sohn ist? Das könnte gut sein. Auch wenn seine Söhne uns bis heute ganz was Anderes zu erzählen versuchen.